Das Rotkehlchen (Erithacus rubecula)

 

 

Das Rotkehlchen gehört zu den Singvögeln und ist kleiner als der Haussperling. Die Silhouette des Rotkehlchen wirkt gedrungen und kompakt. Verglichen mit dem Rumpf wirkt der Kopf besonders groß; auffällig sind die großen Knopfaugen. Das wesentliche Kennzeichen des Rotkehlchens ist die rote Brust. Im gesamten Verbreitungsgebiet kommt das Rotkehlchen in acht Unterarten vor. 

 

In Deutschland und Mitteleuropa gehört das Rotkehlchen zu den häufigen Brutvögeln; in Gärten, in den Städten auch auf Hinterhöfen und in Grünanlagen ist es ein häufiger und gern gesehener Gast. Der NABU hat das Rotkehlchen zum Vogel des Jahres 2021 gekürt.

 

Die größten europäischen Brutvorkommen existieren in Russland (10-15 Millionen BP), Frankreich (3-15 Millionen BP) und Deutschland mit 3,4-4,35 Millionen Brutpaaren. Das Rotkehlchen gilt nicht als gefährdet. Obwohl der Trend einen leicht negativen Verlauf hat, gilt der Bestand noch als stabil.

 

 

 

rotkehlchen im garten gelaende
Rotkehlchen im Gartenglände
rotkehlchen im garten
Rotkehlchen im Garten
rotkechlchen sitzend
Rotkehlchen im Garten

 

Die Wanderungen der Rotkehlchen

 

Die Nominatform des Rotkehlchens in Europa ist Teilzieher, wobei im Winterhalbjahr nur Hochlagen und die Brutgebiete in Nordeuropa gänzlich verlassen werden. Vereinzelt kommt es auch zu Überwinterungen in Südschweden. Zum Winterhalbjahr kommt es somit zu einer Verschiebung der Brutvogelbestände in Mitteleuropa, da nur wenige Brutvögel im Brutareal verbleiben und die Brutareale im Winter von Wintergästen besiedelt werden, die dann im Frühjahr wieder abziehen. Die Masse der überwinternden Rotkehlchen in Mitteleuropa kommt tatsächlich aus Nordeuropa. Bei entsprechender Versorgung, z.B. durch Angebot von Winterfütterungen, bleiben Rotkehlchen in besiedelten Bereichen dann durchaus auch im Winter in ihrem Brutrevier.

 

Die Brutvögel aus dem südlichen Fennoskandinavien ziehen und überwintern auf einer südwestlich gerichteten Linie, die von den Niederlanden und Belgien bis an die nördliche Adria reicht und über Sizilien nach Nordafrika und bis nach Portugal reicht. Brutvögel aus Ostfinnland und Russland ziehen in südwestlicher und südlicher Richtung, um in Italien und im östlichen Mittelmeer zu überwintern. Die Zugrichtung der polnischen Brutvögel ist Süd-Süd-West und West-Süd-West mit Zielen in Süd-Frankreich, Süd-Spanien, Marokko und Algerien.

 

Brutvögel aus der Tschechei, Slowakei, Österreich und Ungarn ziehen in den Zugrichtungen West und Süd nach West-Frankreich, Süd-Spanien und Portugal, sowie nach Italien und auf den Balkan. Aus Süddeutschland und der Schweiz ziehen die Brutvögel in den Zugrichtungen Süd und Südwest nach Südwest-Frankreich, Spanien/Portugal und bis nach Algerien, sowie nach Nord-Italien, Korsika, Sardinien und Sizilien. Nur noch die Hälfte der belgischen Brutvögel begeben sich noch auf den Wegzug, darunter vor allem die ♂ mit Zugrichtung Frankreich, Spanien/Portugal und bis an den Nordrand der Sahara. Brutvögel aus Großbritannien und Irland verbleiben überwiegend im Brutgebiet.

 

Der Wegzug beginnt in Nordeuropa und Mitteleuropa ab Ende August, jedoch setzt die Hauptzugbewegung erst ab September/Oktober ein. Aus der Schweiz beginnt der Zug erst ab Anfang Oktober, wobei die Jungvögel schon vor den Altvögeln abziehen. In Südwest-Europa endet der Zug Mitte November. Die meisten Zugvögel haben das Mittelmeergebiet zwischen Ende September bis Anfang Oktober erreicht. Der Abzug beginnt frühestens im Februar, hauptsächlich im März, wobei Nachzügler noch im April auf den Heimzug gehen.

 

Ankunft im Brutgebiet: früheste Ankünfte in den Brutgebieten erfolgen in der Schweiz bis Anfang April; auf der Höhe Niederrhein, Münsterland/Ostwestfalen erfolgt die Rückkehr zwischen Mitte Februar und Anfang März. In den Hochlagen sind die Rotkehlchen noch später zurück.

 

Zugleistungen: Als mittlere Zugleistung wurden 40-90 km ermittelt, für zwei aufeinanderfolgende Nächte sogar bis zu 290 km. In Anbetracht der Größe des Rotkehlchens eine enorme Leistung. Als mittleres Maximum wurden 100 km pro Tag ermittelt (Wegzug). Während die Leistungen auf dem Wegzug schon gewaltig erscheinen, wird die Zugleistung auf dem Heimzug noch erheblich gesteigert, da dann das mittlere Maximum für drei Nächte bei 750 km liegt.

 

 

rotkehlchen im Garten
Rotkehlchen im Garten

 

Kennzeichen und Bestimmungsmerkmale des Rotkehlchens

 

Im direkten Größenvergleich ist das Rotkehlchen kleiner als der Haussperling. Die Silhouette wirkt rundlich, besonders auffällig sind der, im Vergleich zum Rumpf, ziemlich große Kopf und die großen Knopfaugen. Schwanz im gespreizten Zustand gerade abgeschnitten bis leicht gekerbt. Flügel nur kurz und Schirmfedern reichen bis auf die Spitzen der Handschwingen. Im Vergleich zum Rumpf relativ lange Beine. Wesentliches Kennzeichen: Rostrote Brust.

 

Adultes Kleid: Ab Stirn, Zügel, Augenumfeld und bis zur Hinterbrust orange. Zwischen Augen und Vorderbrust hellgraue Einfassung. Oberseite olivbraun mit helleren Oberschwanzdecken. Hinterbrust und Bauch weiß. Flanken graubeige. 

 

Juveniles Kleid: Oberseite braun mit ockerfarbenen Fleckung. Kinn, Kehle und Vorderbrust hell ockergelb mit dunkelbrauner feiner Fleckung. Übrige Unterseite schmutzig rahmfarben.

 

Schnabel: dunkelbraun

Lauf: rötlichbraun bis fleischfarben

Iris: dunkelbraun

 

 

rotkehlchen im garten
Rotkehlchen im Garten
rotkehlchen im garten
Rotkehlchen im Garten
rotkehlchen im garten
Rotkehlchen im Garten

 

Steckbrief: Rotkehlchen

 

Brutzeit – Alter – Gewicht – Fortpflanzung – Lebensraum – Nahrung

 

Systematische Einordnung:

Ordnung: Sperlingsvögel (Passeriformes)

Überfamilie: Fliegenschnäpper (Muscicapoidea)

Familie: Schnäpperverwandte (Muscicapidae)

Gattung: Rothehlchen (Erithacus)

Art: Rotkehlchen

 

Beschreibung:

Wissenschaftlicher Name: Erithacus [rubecula] rubecula

Artname Englisch: European Robin

Artname Französisch: Rougegorge familier

Artname Niederländisch: Roodborst

Artname Finnisch: Punarinta

Artname Dänisch: Rødhals

Artname Schwedisch: Rödhake

Artname Polnisch: Rudzik

 

Vorkommen / Verbreitung: Das Rotkehlchen umfasst in einem weiten Raum die borealen, gemäßigten und Mediterranen Zonen der Westpaläarktis. Dieses Verbreitungsgebiet nimmt seinen Anfang auf den europäischen Inseln im Ostatlantik und erstreckt sich von dort, beginnend im Süden von Nordafrika, West- und Nordeuropa über den Ural um sich jenseits davon bis nach West-Sibirien auszuweiten.

 

Im Osten endet das Verbreitungsgebiet ungefähr entlang des 85. Längengrad Ost. Die nördliche Verbreitungsgrenze verläuft in Europa über das Nordkap und bis zum 69. Breitengrad Nord und weiter durch Fennoskandinavien um in Russland ungefähr auf den 65. Breitengrad Nord abzusinken. Die südliche Verbreitungsgrenze verläuft durch die südlichen Mittelmeerländer bzw. überwiegend entlang der nördlichen Mittelmeerküsten, in der Türkei durch Nord-Anatolien, weiter zum Kaukasus und danach zur Südumrandung des Kaspischen Meeres.

 

Die Nominatform des Rotkehlchens brütet in Mitteleuropa bis auf Höhen von ca. 2200 m (Schweiz).

 

Wanderungen: Die Nominatform des Rotkehlchens in Europa ist Teilzieher, wobei im Winterhalbjahr nur Hochlagen und die Brutgebiete in Nordeuropa gänzlich verlassen werden. Vereinzelt kommt es auch zu Überwinterungen in Südschweden. Zum Winterhalbjahr kommt es somit zu einer Verschiebung der Brutvogelbestände in Mitteleuropa, da nur wenige Brutvögel im Brutareal verbleiben und die Brutareale im Winter von Wintergästen besiedelt werden, die dann im Frühjahr wieder abziehen. Die Masse der überwinternden Rotkehlchen in Mitteleuropa kommt tatsächlich aus Nordeuropa. Bei entsprechender Versorgung, z.B. durch Angebot von Winterfütterungen, bleiben Rotkehlchen in besiedelten Bereichen dann durchaus auch im Winter in ihrem Brutrevier.

 

Überwinterung: Die Wintergebiete beginnen, inklusive der Britischen Inseln und Dänemark ab den Niederlanden und reichen von dort an weiter südlich bis nach Spanien/Portugal im Westen über die Mittelmeerländer bis nach Nordafrika, wo der Nordrand der Sahara die südliche Grenze der Überwinterung darstellt.

 

Lebensraum - Biotop: Rotkehlchen sind von den Küstenregionen, über das Tiefland bis zur oberen Waldgrenze anzutreffen. Das Rotkehlchen kommt vor in Wäldern (Laub- und Mischwald), Gebüschen und Hecken, Parks, Gärten, Hinterhöfen mit Grünanlagen vor Bevorzugt werden Standorte in Wassernähe und feuchte Standorte.

 

Verhalten: Das Verhalten des Rotkehlchens reicht von tag- und dämmerungsaktiv bis zu nachtaktiv. Rotkehlchen ziehen in der Nacht. Gesungen wird schon vor Sonnenaufgang und in den Morgen hinein, tagsüber und in der Nacht. Rotkehlchen laufen nicht. Die Fortbewegung am Boden und im Geäst / Zweigen erfolgt durch Hüpfen. Nahrung wird vom Boden oder von Bäumen, Zweigen und Blättern aufgelesen. Nahrung wird auch am Gewässerrand und teilweise aus dem Seichtwasser aufgenommen. Das Rotkehlchen ist das ganze Jahr über territorial. Brutreviere werden ab dem Frühjahr durch Gesang markiert. Beim Drohverhalten gegen Eindringlinge setzt das ♂ den Gesang ein präsentiert seine rote Brust.

 

Kennzeichen: Im direkten Größenvergleich ist das Rotkehlchen kleiner als der Haussperling. Die Silhouette wirkt rundlich, besonders auffällig sind der, im Vergleich zum Rumpf, ziemlich große Kopf und die großen Knopfaugen. Schwanz im gespreizten Zustand gerade abgeschnitten bis leicht gekerbt. Flügel nur kurz und Schirmfedern reichen bis auf die Spitzen der Handschwingen. Im Vergleich zum Rumpf relativ lange Beine. Wesentliches Kennzeichen: Rostrote Brust.

 

Schnabel: dunkelbraun

Lauf: rötlichbraun bis fleischfarben

Iris: dunkelbraun

 

Größe: 14 cm

Gewicht:

♂ + ♀: 10-20 g, Ø 17,5 g

Spannweite: 20-22 cm

Flügellänge:

ad ♂: 71-77 mm; Ø 73,9 mm

ad ♀: 69-75 mm; Ø 71,9 mm

juv ♂.: 71-76 mm; Ø 73,8 mm

juv ♀.: 68-74 mm; Ø 71,1 mm

 

Stimme und Ruf: Relativ häufig zu hören. Stimmfühlungslaut wie „dib“ oder „siep“; als Warnruf und bei Erregung „tix“, auch als Reihenruf. Dieser Ruf wird auch beim Aufsuchen und Verlassen des Schlafplatzes geäußert. Der Reviergesang kann sehr leise anfangen und sich dann langsam in der Lautstärke steigern. Teilweise lange Gesänge, sehr melodisch.

 

Geschlechtsreife: Die Geschlechtsreife tritt beim Rotkehlchen schon im ersten Jahr ein.

 

Paarung: Rotkehlchen verpaaren sich zu einer monogamen Saisonverbindung. Während der Brutzeit kommt es nur selten zu Partnerwechseln. Wegen der starken Reviertreue ist die Wiederverpaarung sehr wahrscheinlich.

 

Reviergründung: Brutreviere werden im Frühjahr durch den Gesang des ♂ markiert. Bei Standvögeln werden auch die Winterreviere von ♂ und ♀ zusammengelegt.

 

Paarungszeit: Die Balz beginnt zusammen mit der Reviergründung bei Standvögeln schon im Herbst, meistens im Winter zwischen Dezember und Herbst. Zugvögel beginnen mit der Paarung bei der Rückkehr ab Februar.

Bruten: 2 Jahresbrut, auch Drittbruten in Mitteleuropa nachgewiesen

Legebeginn: In Mitteleuropa ist der früheste Legebeginn in der ersten Märzhälfte, hauptsächlich Anfang bis Mitte April. Die letzten Gelege werden teilweise noch bis Mitte August gezeitigt.

Brutzeit: ab Anfang März bis Juli, bei Spätbruten bis Ende August / Anfang September

 

Nest: Das Nest des Rotkehlchen besteht aus Moos, trockenen Halmen und Stengeln oder Wurzeln. Die Nestmulde wird mit feinem Material ausgekleidet. Das Nest ist napfförmig und weist teilweise auch ein Dach auf. Alte Nester werden teilweise wiederbenutzt, jedoch wird überwiegend neu gebaut. Der Nestbau erfolgt durch das ♀, welches vom ♂ nur unterstützt wird.

 

Die Neststandorte des Rotkehlchens sind recht variabel. Es gibt Bodennester in Löchern, Nester unter Grasbüscheln und Wurzeln, an Abbrüchen und Böschungen, Verwendung der Nester anderer Arten, Baumlöcher, Spechthöhlen, Mauernischen, Nischen, Nistkästen. Nistkästen werden nur angenommen, wenn sie tief aufgehängt wurden.

 

Gelege: (mindestens 2-) 4-6 (maximal bis 9) Eier

Eier: elliptische Eier, stumpfer Pol, mit glanzloser Schale. Grundfarbe gelblich mit vielen rostbraunen Punkten.

Nachgelege: Ersatzgelege sind möglich.

Legeabstand: 24 Stunden

Brutbeginn: Bebrütung in der Regel nur ab dem letzten Ei.

Brutdauer: 12-15 Tage, bei Zweitbruten ist die Brutzeit kürzer. Das ♀ brütet

 

Schlüpfen: Die Jungen des Geleges schlüpfen innerhalb eines Tages.

 

Nestlingsdauer: bedunte Nesthocker, die in den ersten 5-7 Tagen noch vom ♀ gehudert werden. Das Nest wird nach 13-15 Tagen verlassen.

 

Flügge: Nach dem Verlassen des Nestes sind die Jungen flugfähig und werden von den Altvögeln von weitere 10-21 Tage lang betreut. Danach sind die Jungen selbständig.

 

Nahrung: Zur Brutzeit ernährt sich das Rotkehlchen von Kleininsekten wie Schmetterlingsraupen, Käfer, Zweiflügler, Netzflügler, Ohrwürmer, Wanzen, Hautflügler, Blattläuse, Spinnen, Tausendfüßler, Asseln, kleine Würmer und Schnecken. Ab dem Spätsommer und bis in den Herbst erscheint das Rotkehlchen auch schon an Fütterungen und nimmt dann auch von Sträuchern Beeren und Früchte auf. Gartenanlagen mit Beeren und Früchte tragenden Sträuchern fördern hier das Rotkehlchen. Als Beeren und Früchte werden Pfaffenhütchen, Liguster, Hartriegel, Holunder, Schneeball, Schneebeere, Efeu, Faulbaum etc. gerne genommen. Im Winter ist die Nahrung dann nur noch vegetarisch und an Futterstellen werden gerne Haferflocken angenommen.

 

Lebensdauer: der älteste bekannte Ringvogel des Rotkehlchens erreichte ein Alter von 17 Jahren und 3 Monaten.

 

Sterblichkeit - Mortalität: im ersten Jahr beträgt die Mortalität bis zu 58%; in kalten Winter bis zu 50% der ziehenden Vögel.

 

Gefährdungen und Feinde: Die Hauptgefährdung besteht im Verlust von geeignetem Lebensraum. Als Prädatoren treten vor allem Elster, Eichelhäher und Sperber auf.

 

 

rotkehlchen auf fahrrad
Rotkehlchen sitzt auf Fahrradrahmen
rotkehlchen bei nahrungssuche
Rotkehlchen bei der Nahrungssuche

 

Quellennachweise

 

Bauer, Hans-Günther, Bezzel, Einhard et. al. (HG), Kompendium der Vögel Mitteleuropas, Band 1+2, Sonderausgabe 2012, Aula Verlag, Wiebelsheim

Bauer, Hans-Günther, Bezzel, Einhard et. al. (HG), Kompendium der Vögel Mitteleuropas, Band 3, Literatur und Anhang, Aula Verlag Wiebelsheim, 2. vollständig überarbeitete Auflage 1993

Bezzel, Einhard, Kompendium der Vögel Mitteleuropas, Non-Passeriformes, Band 1, AULA-Verlag Wiesbaden, 1985

Bruun/Singer/König/Der Kosmos Vogelführer, Franck'sche Verlagshandlung Stuttgart, 5. Auflage 1982

Glutz von Blotzheim, Urs et. al (HG), Handbuch der Vögel Mitteleuropas, Band 11/I, Passeriformes (2. Teil) Turnidae, AULA Verlag GmbH Wiesbaden, 1988

Svenson, Lars et. al, Der Kosmos Vogelführer, Franck-Kosmos Verlag GmbH & Co. KG, Stuttgart, 2. Auflage 2011

 

Bundesamt für Naturschutz: Nationaler Vogelschutzbericht 2019 gemäß Artikel 12 Vogelschutzrichtlinie, Berichtsdaten aus dem Abschnitt Rot...Sch Brutvögel, Überwinterer + Verbreitungskarten (pdf download)

 

 


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